Der Mecklenburgische Planschatz

Architekturzeichnungen des 18. Jahrhunderts aus der ehemaligen Plansammlung der Herzöge von Mecklenburg-Schwerin

2010 und 2012 wurden in der Landes­bibliothek Mecklenburg-Vorpommern Günther Uecker mehrere Konvolute von bis dato völlig unbekannten Architektur­zeichnungen des 18. Jahr­hunderts entdeckt. Sie bieten spektakuläre Einblicke in die Architektur­geschichte des Landes Mecklen­burg und zeigen zugleich, mit welch weitgespanntem Blick die Landes­herrn im 18. Jahr­hundert versuchten, die Architektur ihres Herzogtums auf inter­nationales Niveau zu bringen.


Buchcover »Zukunftsräume · Kandinsky, Mondrian, Lissitzky und die abstrakt-konstruktive Avantgarde in Dresden 1919 bis 1932«

Essays + Katalog im Schuber

Herausgeber: Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern; Landesbibliothek Mecklenburg-Vorpommern Günther Uecker; Sigrid Puntigam
1124 Seiten, 1300 überwiegend farbige Abb.
30 x 24 cm, Festeinband
Erscheint voraussichtlich Anfang Juni 2021

250 Jahre alte Architekturzeichnungen

Die Erforschung des »Mecklenburgischen Planschatzes« geschah in den Jahren seit seiner Auffindung durch die Kunsthistorikerin Sigrid Puntigam 2010 zumeist in aller Stille und unter der Mitarbeit vieler herausragender nationaler und internationaler Forscher und Forscherinnen, deren Spezialisierungen so breit gefächert sind wie das Material des »Planschatzes« vielfältig ist.
Unter der wissenschaftlichen und organisatorischen Koordination der damaligen Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Mecklenburg-Vorpommern sind seither die Vorbereitungen für das große Erschließungswerk vorangetrieben worden, das nunmehr als äußerst wichtiger Beitrag zur mecklenburgischen, aber auch internationalen Architekturgeschichtsschreibung vorliegt.

»Was für ein Fund, was für ein Buch! Ein Prachtwerk in zwei Bänden.«
Frank Pergande, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern

Ein Video zum Mecklenburgischen Planschatz gibt einen interessanten Einblick in das Forschungsprojekt zu den Architekturzeichnungen des 18. Jahrhunderts.

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Meike Griese-Storck

Meike Griese-StorckMarketing,
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